Atka Bay 18.11.20072007

Dinge des Lebens – Stillleben heute

Das Motto:
Wir leben in einem nie da gewesenen Überfluss, einem Luxus der Dinge.
Das ist sowohl ein Segen als auch eine Überforderung. Seit Jahrhunderten huldigen Künstlerinnen und Künstler in Stillleben der Welt der Dinge. Sie widmen ihnen Werke von großer Sinnlichkeit, Bilder von Gegenständen, die der Mensch liebt, die er genießt, mit denen er sich schmückt. Stillleben zeigen uns die Dinge in ihrer Schönheit, ihrer Begehrlichkeit, ihrer Pracht, aber auch in ihrer Vergänglichkeit. Und heute, in Zeiten, in denen die Dinge unsere Welt übernommen haben? Können Gegenstände noch inspirieren, erfreuen, faszinieren, oder sind sie die Boten eines Untergangs? Wie sehen Stillleben in heutigen Zeiten aus? Wir laden Künstlerinnen und Künstler ein, Werke zum Themenkreis „Stillleben“ in den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur und Mischtechniken einzureichen. Zeigt uns: Was macht Ihr mit den Dingen, was machen die Dinge mit Euch?

Ich freue mich, dass wir mit unserem Kunstprojekt Müller & Sohn (Irene Müller und Diethard Sohn) an der Ausstellung der für den Preis nominierten Arbeiten teilnehmen dürfen.

Vernissage mit Preisverleihung: Mo 22. Juni 2026 / 19:30 Uhr
5. Südwestdeutscher Kunstpreis

Die Ausstellung geht vom
Dienstag, 23.06.2026 bis zum Freitag, 07.08.2026

Galerie der Kreissparkasse Esslingen–Nürtingen
Bahnhofstraße 8, 73728 Esslingen 

Tel 0711/398-44 736, Mo – Fr 9.30 – 17 h

www.ksk-es.de

„Darf ich vorstellen? Mein neuer Büro Mitbewohner „Lucky Hermit“ Ein Glücksbringer der Künstler Irene Müller und Diethard Sohn @muellerundsohn.artprojects Seit gestern steht er in meinem Büro“, postete der Abgeordnete des Deutschen Bundestages Macit Karaahmetoğlu am vergangenem Wochenende auf Instagram.

Die Freude über die erfrischend neue Kunst in den Räumen im Paul-Löbe-Haus ist groß. 

Lucky Hermit ist entstand unter dem Label Müller & Sohn (Irene Müller und Diethard Sohn) und wurde von beiden Künstlern gemeinsam entworfen und entwickelt.

Neben Werken von Müller & Sohn wurden Quittenportraits von Diethard Sohn und einige seiner Comic-Kubistischen Arbeiten, die er unter dem Künstlernamen ditArdo malt, gehängt.

Professionell Kunstschaffende und Gäste öffnen in Pforzheim ihre Ateliers, Galerien und Ausstellungsräume auf Zeit. Müller & Sohn, Irene Müller und Diethard Sohn wurden von Godela Erhard (Bildende Künstlerin) mit gemeinsamen Werken eingeladen mit ihr zusammen in ihrem Atelier auszustellen. Gerne nehmen wir an dieser lebendigen Veranstaltung teil.

Lucky Hermit © Irene Müller und Diethard Sohn

Samstag 8. November 2025: 14 – 19 Uhr
Sonntag, 9. November 2025: 11 – 18 Uhr

Sie finden uns in der Kallhardtstraße 46
auf der Orientierungskarte ist das unter der Nr. 19 zu finden

Godela Erhard – Bildende Kunst
www.godela-erhard.de

Müller & Sohn – Bildende Kunst, Skulptur und Video
www.muellerundsohn.eu

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Pforzheim

Die Rede von Macit Karaahmetoğlu, Bundestagsabgeordneter der SPD, anlässlich der Eröffnung unserer Ausstellung „SHOWTIME“ Müller & Sohn + Ko (Irene Müller, Diethard Sohn und Hyunjeong Ko) im Ludwigsburger Kunstverein:

Lieber Diethard, liebe Irene, liebe Hyunjeong Ko, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Knecht, meine Damen und Herren,  

dem Wunsch, in meiner Rede etwas über Kunst und Politik zu sagen, komme ich gerne nach. 

Diethard ist nicht nur ein langjähriger Freund von mir, sondern ich bin als Bundestagsabgeordneter täglich im politischen Geschäft. Da lag das Thema als Rede zu dieser Vernissage, auf die ich mich im Übrigen sehr gefreut habe, nahe. 

…..

Was das Thema Kunst und Politik betrifft:  In bekannten Zitaten wird ja Politik gerne zu einer Kunstform erhoben. Politik sei die Kunst des Möglichen, soll Otto von Bismarck mal gesagt haben. Ich weiß nicht, wie viele Politikerinnen und Politiker diesen Spruch in eine Rede eingebaut haben, um ihrer Arbeit Bedeutung zu verleihen. Ich jedenfalls sehe mich nicht als Künstler. Politik ist eine ganz andere Kategorie als Kunst. 

In den meisten Zitaten kommt mein Berufsstand allerdings nicht gut weg. Da heißt es zum Beispiel: „Politik ist die Kunst, neue Probleme zu schaffen, obwohl man die alten noch nicht gelöst hat.“ Das Zitat wird verschiedenen Prominenten in den Mund gelegt. Leider hat diese Häme aktuell wieder Konjunktur

Was die Kunst für mich bedeutet: Ich betrachte sehr gerne Kunst und lasse diese auf mich wirken. Ich empfinde Kunst als Genuss, analysiere sie aber in der Regel nicht. Erst recht nicht im Zusammenhang mit meinem Beruf als Abgeordneter. 

Ich gehe gerne in Museen und Ausstellungen. Ich betrachte Gemälde, Fotos, Videos, Skulpturen oder auch Installationen. Ich nehme die Objekte intensiv wahr. Ich bewundere Farben, die Kunstfertigkeit und die Kreativität der Kunstschaffenden. Aber vor allem das Talent, in Dingen die Einzelheiten, die Details zu sehen, zu erfassen und sie künstlerisch wiederzugeben. Aber ich erwarte von Künstlerinnen und Künstlern keine politischen Statements. Ich sehe das zumindest nicht als eine künstlerische Daueraufgabe an. 

Gleichwohl sind Kunst und Politik untrennbar miteinander verbunden. In einer Demokratie wie der unseren, haben Kunstschaffende das Recht, ihre Werke frei zu gestalten und zu äußern. Die Kunst ist unabhängig von staatlicher Zensur und beeinflusst die politische Landschaft. Sie fördert den Dialog und stärkt das Bewusstsein für die Bedeutung von Kunst in unserer Gesellschaft.  

Künstlerinnen und Künstler können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sie können provozieren, zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven aufzeigen. 

Die Freiheit der Kunst in einer Demokratie ist jedoch kein Resultat eines Selbstläufers. Sie basiert auf den Grundlagen unseres politischen Systems und wird durch  

  • den Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit,  
  • der Pressefreiheit und  
  • der kulturellen Vielfalt gewährleistet.  

Als Abgeordnete der demokratischen Fraktionen des deutschen Bundestags setzen wir uns für diese Grundlagen ein und tragen die Verantwortung, die Freiheit der Kunst zu schützen und zu fördern. 

Im Deutschen Bundestag geht es natürlich nicht nur um Förderung, wenn wir über die Ausgestaltung unserer Kultur- und Medienlandschaft debattieren. Ich selbst beschäftige mich mit Fragen des Urheber- und Medienrechts. Themen sind unter anderem  

  • die Digitalisierung unserer Bibliotheken,  
  • Künstliche Intelligenz und Urheberrecht oder auch  
  • die Musikvermarktung in digitalen Zeiten. 

Leider ist die politische Betrachtung von Kunst nicht in allen Ländern gleich. In autoritären Staaten wird unabhängige Kunst als bedrohlich empfunden, da sie das Potenzial hat, die Kontrolle des Staates über die Masse zu untergraben.  

In solchen Regimen leidet die Kunst unter Zensur und wird auf den politischen Mainstream reduziert. Künstlerinnen und Künstler werden zum Schweigen gebracht, sie landen im Gefängnis, ihre kreativen Impulse werden erstickt. Dies mag für die politischen Herrscher von Vorteil sein, aber es schadet der Kultur und der freien Entfaltung des Individuums und letztlich der gesamten Gesellschaft. 

Eine solche Gefahr droht auch in Deutschland. 

In rechtspopulistischen und Rechtsextremen Kreisen wird aktuell die Kunstfreiheit in Frage gestellt und wieder über „linke Kunst“ hergezogen. Dafür dürfe es keine Öffentlichkeit und keine staatlichen Mittel geben, heißt es.  

Ein Beispiel dafür lebt hier im Landkreis Ludwigsburg, ein AfD-Abgeordneter, der im Ausschuss für Kultur und Medien sitz. Dem SPIEGEL erklärte er vor einigen Jahren, er wolle „die bisherige Förderung politisch korrekter Projekte herunterfahren“. Seine Wahl zum kulturpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion kommentierte er mit den Worten, er wolle als Teil der „Abteilung Attacke“ nun „die Entsiffung des Kulturbetriebs in Angriff“ nehmen. 

Die Kunstfreiheit steht im Grundgesetz. Freiheit bedeutet auch, Kunst kann politisch sein, muss aber nicht. Kunst hat eine Botschaft oder sie dient nur ihrem Selbstzweck. Das gehört zur künstlerischen Freiheit. Für rechte Ideologen ist Kunst aber immer politisch: Wenn sie nicht gefällt, muss sie weg. Wenn sie gefällt, wird sie politisch und finanziell gefördert. 

Ich persönlich erwarte von Kunstschaffenden, dass 

  • sie Talent haben  
  • sie kreativ und innovativ sind 
  • etwas Besonderes können 
  • sich ihr Schaffen vom reinen Handwerk abhebt.  

Kunst aber hat nicht die Aufgabe, ein politisches System zu stabilisieren, auch nicht die staatlich geförderte Kunst. Für eine starke Demokratie müssen wir alle gemeinsam sorgen. 

Kunst hilft der Politik zu neuen Erkenntnissen, wenn sie das in der Gesellschaft bis dahin wenig Sichtbares hervorhebt und Missstände veranschaulicht. Sie hat die Macht, uns zu berühren und zu inspirieren.  Sie kann uns helfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen und neue Wege zu gehen. Gerade in Zeiten, in denen unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir diese Inspiration

Weil Kunst Einfluss auf die Menschen und die Politik haben kann, ist Kunst schon immer von Politik abhängig gewesen: Finanziell und ideologisch. Das sieht man gerade hier in Ludwigsburg: Herzöge und Könige verstanden sich als großzügige Kunstmäzene. Aber sie förderten ausschließlich derjenigen Künstler (ganz selten Künstlerinnen), die zu ihren Ehren Werke schufen. Kritik, Ironie und Widerspruch – alles verboten und unter Strafe gestellt.  

Kunst musste in den zurückliegenden Jahrhunderten der Politik gehorsamst Folge leisten. Wenn sie das nicht tat, wurden Künstler im günstigsten Fall vertrieben, wie Friedrich Schiller aus Württemberg. Im schlimmsten Fall wird Kunst mit Gewalt bloßgestellt, wie es dem Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart mit seiner Inhaftierung auf der Festung Hohenasperg passiert ist. Nur um zwei lokale Beispiele anzuführen. 

Nur wenige werden mit Kunst tatsächlich reich und damit von allem und von jedem unabhängig. Nicht zuletzt junge Kunst benötigt aber Förderung durch gute Schulen und Lehrenden. Danach brauchen Kunstschaffende finanzielle Förderung, insbesondere wenn sie Neues ausprobieren wollen. 

Das ist alles von politischen Entscheidungen abhängig und schafft in gewisser Weise eine Abhängigkeit von Politik. Kulturförderung ist ein zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit. Denn eine Gesellschaft, die die Kunst vernachlässigt, beraubt sich selbst einer wichtigen Quelle der Inspiration und des Fortschritts. 

Deshalb kommt den Kunstvereinen im unserem Land, wie auch dem Ludwigsburger Kunstverein, eine große Bedeutung zu. 

Kunst wäre in Deutschland nicht so vielfältig, wenn es neben der staatlichen Förderung und der Förderung aus der Wirtschaft nicht solche Institutionen gäbe wie den Kunstverein

Mit ihrem ehrenamtlichen Wirken geben Kunstvereine der Kunst nicht nur Raum – im wörtlichen Sinne – sondern garantieren ihr auch Unabhängigkeit. Deshalb bedanke ich mich an dieser Stelle bei den Akteuren des Kunstvereins Ludwigsburg für Ihr Engagement und dafür, dass sie die Ausstellung Müller und Sohn plus Ko hier ermöglicht. 

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen und darüber zu erfahren, was die Ausstellungswerke in Ihnen auslösen.

Macit Karaahmetoğlu

12.07.2024 – 18:30 Vernissage im Kunstverein Ludwigsburg

Mit Bewirtung durch das Café Madam Lu und musikalischer Begleitung laden wir Sie ein, mit uns das 50jährige Bestehen des Kunstvereins Ludwigsburg e. V. zu feiern.

Programm:

> Grußwort von Herrn Oberbürgermeister Dr. Knecht
> Ansprache von Macit Karaahmetoğlu (MdB)
> Einführung in die Ausstellungen

Der Eintritt ist frei!

Es kommt nicht alle Tage vor, dass die Prämierten eines Kunstwettbewerbs eine dermaßen starke Geistesverwandtschaft zueinander entdecken, dass sie spontan beschließen, ein gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen. Doch so geschah es bei der Verleihung des Kunstpreises der Karl-Heinz Knoedler-Stiftung in Ellwangen, der 2019 sowohl an das Duo Müller & Sohn als auch (neben Julia Smirnova) an die Künstlerin Hyunjeong Ko ging. 

Anknüpfungspunkte für eine Kooperation fanden sich vor allem in den performativen Plastiken von Müller & Sohn und den kinetischen Installationen von Hyunjeong Ko, die sich in beiden Fällen sowohl als ästhetische Versuchsanordnungen lesen lassen wie als assoziationsreiche, vielschichtige und magische Objekte, die tief in den Bildwelten des Unbewussten schürfen. Mit ihrem jeweils ganz eigenen persönlichen Ansatz widmen sie sich auch der Einwirkung des Menschen auf die Natur und umgekehrt der Natur auf das von Menschen Geschaffene. Dass Hyunjeong Ko und Müller & Sohn dabei einen ähnlichen Sinn für Humor beweisen, der in ihren Werken deutlich zum Ausdruck kommt, tat ein Übriges, um die Grundlage für einen regen schöpferischen Austausch zu bereiten. 

Im Kunstverein Ludwigsburg treten in der Doppelausstellung der drei Künstler die beseelten Objekte und Environments von Hyunjeong Ko in einen Dialog mit der multimedialen Kunst von Müller & Sohn, die ihrerseits das Spannungsfeld von Statik und Bewegung in der freien Natur auslotet. Während Ko als Konstrukteurin aus Fundstücken und Alltagsgegenständen exakt funktionierende Maschinen baut, die geheimnisvollen Verrichtungen nachgehen, so sind Müller & Sohn Forscher und Entdecker, die sich von ihrer Neugierde leiten lassen und den Zufall als formgebendes Prinzip in ihre Kunst integrieren. An der Nahtstelle dieser beiden Ansätze werden in der Ausstellung mehrere in Gemeinschaftsarbeit entwickelten Installationen von Hyunjeong Ko und Müller & Sohn stehen. Dem Auge zeigt sich dabei eine Kunstmaschinerie, die ohne weiteren Eingriff von außen und mit provozierender Selbstgenügsamkeit ein Drama der Dinge ausführt und den geschäftigen, von jedem vordergründigen Nutzen befreiten Leerlauf des Mechanischen feiert.

Homepage von Müller & Sohn
Müller & Sohn auf Instagram

Hyunjeong Kos Website
Hyunjeong Ko auf Youtube
Hyunjeong Ko auf Instagram

Einzelausstellung Müller & Sohn an 2 Orten

Galerie der Stadt Plochingen & Schauraum, Kulturpark Dettinger
Galerie der Stadt Plochingen | Marktstraße 36 | 73207 Plochingen
Mo, Mi + Sa 10-13 Uhr | Di + Do 10-13 Uhr + 14-17 Uhr | Fr 9-16 Uhr
Schauraum | Kulturpark Dettinger | Esslinger Str. 56 | 73207 Plochingen
Besichtigung auf Anfrage per Mail: schauraum-plochingen@gmx.de

05. April – 25. Mai 2024
Vernissage: Donnerstag, 04. April 2024,
18:30 Uhr in der Galerie der Stadt Plochingen
und im Anschluss im Schauraum

  1. Teil der Vernissage um 18:30 in der Galerie der Stadt Plochingen.
    Begrüßung: SusanneMartin, Kulturamt Plochingen
    Einführung: Stefanie Sauerhöfer, Kunsthistorikerin M.A.

    im Anschluss gemeinsamer Spaziergang zum Kulturpark Dettinger mit
  2. Teil der Vernissage im Schauraum und kleinem Umtrunk.

Das Duo Müller & Sohn präsentiert sich in Plochingen als ästhetisches Experimentier- und Forschungslabor und zeigt einen Querschnitt durch sein umfangreiches multimediales Schaffen. Mit Elementen aus Malerei, Fotografie, Videokunst, Performance und Plastik schaffen sie ein Gesamtkunstwerk, das spielerisch die Beziehung zwischen Mensch und Natur auslotet.

Einzelausstellung „Silentium“
04.04. – 25.05.2024 in der Galerie der Stadt Plochingen und im Schauraum Plochingen.

Einzelausstellung „SHOWTIME“
11.07. – 26.09.2024 im Kunstverein Ludwigsburg

Künstlerkooperation Müller & Sohn und Ko
(Irene Müller, Diethard Sohn, Hyunjeong Ko)

Ausstellung der Künstler*innenmitglieder des Württembergischen Kunstvereins
2. September – 1. Oktober 2023

Müller & Sohn sind mit ihrem Werk „Silentium“ vertreten.

art-figura 2023

Mit der Vergabe des 10. Schwarzenberger Kunstpreises art-figura möchte die Stadt Schwarzenberg Künstler fördern, integrieren und motivieren. Der Kunstpreis soll den Blick
auf die Bildhauerkunst lenken und deren Erhalt in neuen Ausdrucksformen widerspiegeln.

Müller und Sohn wurden nominiert und nehmen an der Ausstellung teil. Die Jury ermittelt am Tag der Vernissage die drei Preisträger.

Jury:

Ruben Gehart, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Schwarzenberg

Mathias Lindner, Direktor Neue Sächsische Galerie, Chemnitz
Dr. Igor Jenzen, Direktor Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung, a.D.
Dr. Dirk Welich, Leiter Museen der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH
Lilly Vicedom, 1. Vorsitzende des Kunstfreunde Schwarzenberg e.V.
Heike Most, Erzgebirgssparkasse
Ralph Teumer, Kaufmännischer Leiter Porsche Werkzeugbau GmbH
Helmuth Kern, 1. Preisträger der art-figura 2021

Thema:

Das Thema des 10. Schwarzenberger Kunstpreises lautet: 
INS SCHWARZE…

Termine:

07. Juli bis 20. Oktober 2023
Kunstausstellung anlässlich des 10. Kunstpreises art-figura

07. Juli 2023
10.00 Uhr: Jury-Tagung, Ermittlung der drei Kunstpreise
19.00 Uhr: Vernissage – feierliche Eröffnung der Kunstausstellung und Bekanntgabe der drei Preisträger

20. Oktober 2023
18.00 Uhr: Finissage mit Preisverleihung und Bekanntgabe des Publikumspreises

Orte:

Schloss Schwarzenberg und Stadtgebiet Schwarzenberg

30. September 2022 – 27. Oktober 2022

Haus der Wirtschaft, Keplersaal 3. Obergeschoss
Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart

Anfahrt: (Website Haus der Wirtschaft)
https://www.hausderwirtschaft.de/infos/anfahrt

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr

Müller & Sohn laden ein zu einer aufregenden Entdeckungsreise ins Wattenmeer, wo ihre Versuchsanordnungen im Zusammenspiel mit Wind und Meer ungeahnte Formen hervorbringen. Auf Basis dieser künstlerischen Experimente erschaffen Müller & Sohn einen einzigartigen, reichen Mikrokosmos, den sie hier in einer multimedialen Präsentation vorstellen.

Vernissage:
29. September 2022, Johannes Keplersaal
3. Obergeschoss, 18.30 Uhr, es spricht Stefanie Sauerhöfer, Kunsthistorikerin